Terrorismus:Chaostheorie

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Terrorismus: Wenige Stunden vor dem Anschlag haben sie noch miteinander telefoniert: Bilel Ben A. (links) und der Attentäter Anis Amri (2. von rechts) auf einem undatierten Foto.

Wenige Stunden vor dem Anschlag haben sie noch miteinander telefoniert: Bilel Ben A. (links) und der Attentäter Anis Amri (2. von rechts) auf einem undatierten Foto.

(Foto: OH)

Kurz nach dem Anschlag am Berliner Breitscheidplatz wurde ein mutmaßlicher Komplize von Anis Amri abgeschoben. Viele glauben an Verschwörung, die Fakten erzählen etwas anderes.

Von Florian Flade, Georg Mascolo und Ronen Steinke

Am 1. Februar 2017 kurz nach Mitternacht öffnet sich für Bilel Ben A. im Gefängnis von Berlin-Moabit die Zellentür. Bewaffnete Beamten stehen bereit. Bilel Ben A. tritt seine letzte Reise auf deutschem Boden an, ein damals 26 Jahre alter Tunesier mit langen schwarzen Locken und dunklen Augen, er wirkt wie ein Hipster, aber er ist ein hartgesottener Islamist. Es beginnt eine Autofahrt durch die winterliche Nacht, es muss schnell gehen. Auf dem Flughafen in Frankfurt am Main wartet schon die Lufthansa-Maschine 1322.

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