SüdostasienDie Bombeneinschläge rücken an Angkor Wat heran

Lesezeit: 4 Min.

Noch ist alles friedlich in der Tempelstadt Angkor Wat. Doch der Grenzkonflikt zwischen Kambodscha und Thailand bedroht zusehends den Tourismus in der Region.
Noch ist alles friedlich in der Tempelstadt Angkor Wat. Doch der Grenzkonflikt zwischen Kambodscha und Thailand bedroht zusehends den Tourismus in der Region. (Foto: Adri Salido/IMAGO/Anadolu Agency)

Donald Trump gelingt es nicht, den Grenzkrieg zwischen Thailand und Kambodscha zu entschärfen. Woran das liegt – und was Touristen nun beachten sollten.

Von Arne Perras, München

Klimatisch gesehen ist der Dezember ein exzellenter Monat, um nach Angkor Wat zu reisen und die teils vom Dschungel überwachsenen Tempel im Westen Kambodschas zu erkunden. Die Temperaturen sind kühler als sonst, es bleibt eher trocken, die Luftfeuchtigkeit ist erträglich. Das günstige Wetter hat allerdings seinen Preis: Vom Zauber des Weltkulturerbes bleibt nicht viel übrig, wenn ihn zur Hochsaison Tausende Touristen fluten.

Zur SZ-Startseite

Donald Trump
:Der Friedensstifter und die Tatsachen

Donald Trump hat sich selbst zum „Präsidenten des Friedens“ ernannt, weil er acht Kriege beendet oder verhindert haben will. Die Wirklichkeit ist aber: Viele der Konflikte gehen weiter.

SZ PlusVon Reymer Klüver und Paul Munzinger

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: