Ukraine:Warum Botschafter Melnyk Deutschland verlassen soll

Lesezeit: 2 min

Ukraine: Der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk (r.) und seine Frau Switlana Melnyk bei einer Gedenkveranstaltung der ukrainischen Botschaft zum 77. Jahrestag der Befreiung Europas vom Nationalsozialismus am Sowjetischen Ehrenmal in Berlin.

Der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk (r.) und seine Frau Switlana Melnyk bei einer Gedenkveranstaltung der ukrainischen Botschaft zum 77. Jahrestag der Befreiung Europas vom Nationalsozialismus am Sowjetischen Ehrenmal in Berlin.

(Foto: John Macdougall/AFP)

Die jüngsten Äußerungen des ukrainischen Botschafters Andrij Melnyk über den Nationalistenführer Bandera gingen offenbar zu weit. Berichten zufolge soll der Diplomat zurück nach Kiew ins Außenministerium. Was wirft man ihm vor - und was erwartet ihn in Kiew?

Von Cathrin Kahlweit, Wien

Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, steht offenbar vor der Rückkehr nach Kiew. Auch wenn er selbst das auf Nachfrage bislang nicht bestätigt, so ist doch aus ukrainischen Regierungskreisen zu hören, dass Melnyk spätestens zum Herbst seinen Posten als Diplomat in Berlin aufgeben - und womöglich Vize-Außenminister in Kiew werden könnte.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
"Herr der Ringe" vs. "Game of Thrones"
Wenn man eine Milliarde in eine Serie steckt, braucht man keine Filmemacher mehr
Medizin
Wieso die Schilddrüse oft unnötig behandelt wird
SZ-Magazin
Musik
»Ich habe nichts verpasst«
Eine Antwort auf Maxim Biller
Gute Juden, linke Juden
Kulturelle Aneignung
Unbequeme Wahrheiten und was man mit ihnen tun sollte
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB