Ampel-Verhandlungen:Wo Streit droht

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Ein Fahrrad steht an einer Bushaltestelle in der Region Klein-Oelsa

Ein Fahrrad an einer Bushaltestelle in Klein-Oelsa: Die Frage der Verkehrswende ist noch ein großer Streitpunkt bei den Verhandlungen.

(Foto: Florian Gaertner/imago)

In wenigen Tagen soll der Fahrplan für die neue Regierung stehen. Doch bei entscheidenden Themen wie der Verkehrs-, Klima-, Finanz- oder Sozialpolitik hakt es. Vor allem die Grünen geraten in Bedrängnis.

Von Markus Balser, Michael Bauchmüller, Constanze von Bullion, Cerstin Gammelin und Henrike Roßbach, Berlin

Es begann mit Enthusiasmus und Leichtigkeit: Vor knapp zwei Wochen starteten SPD, Grüne und FDP in die Gespräche über ein Regierungsbündnis. Doch mit Beginn der heißen Verhandlungsphase droht die Stimmung in einigen Bereichen zu kippen. Bis zum Mittwoch, 18 Uhr, müssen die 22 Arbeitsgruppen und 300 Verhandler den Parteispitzen ihre Ergebnisse vorlegen. "Schriftgröße 11, Calibri, Zeilenabstand 1,5" und auf höchstens fünf Seiten - so steht es im Koalitionsleitfaden für die AGs. Auch Verhandlern kommen inzwischen allerdings Zweifel, ob der Zeitplan zu schaffen ist. Noch sind bei vielen Differenzen Kompromisse nicht in Sicht. Insider sehen die größten Probleme in vier Feldern.

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