Alexander Eichwald„Ich weiß nicht, was ihn bei der Rede geritten hat“

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Alexander Eichwald schlägt auf dem Gründungsparteitag der AfD-Jugendorganisation Töne an, mit denen selbst in seinem Kreisverband Herford niemand gerechnet hat.
Alexander Eichwald schlägt auf dem Gründungsparteitag der AfD-Jugendorganisation Töne an, mit denen selbst in seinem Kreisverband Herford niemand gerechnet hat. (Foto: Quelle: AFD-TV)

Der Auftritt von Alexander Eichwald beim Gründungskongress der AfD-Jugendorganisation ruft Erinnerungen an Hitler und Goebbels wach. Wer ist der Mann, und wie kam er in die Partei?

Von Tim Frehler und Christoph Koopmann, Berlin, Düsseldorf

Der Gründungskongress der neuen AfD-Jugend am Samstag in Gießen läuft seit einigen Stunden. Einen neuen Namen hat die Organisation bereits, einen neuen Vorsitzenden auch. Einen neuen Aufreger wird gleich der Redner am Pult beisteuern. Im blauen Jackett und mit strenger Miene legt Alexander Eichwald los: „Meine ehrenwerten Parteigenossen und -genossinnen“, sagt er und rollt dabei das „R“. Er fuchtelt mit dem Finger und sagt Sätze wie: „Es ist und bleibt unsere nationale Pflicht, die deutsche Kultur vor Fremdeinflüssen zu schützen.“

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