KoalitionCDU pocht auf Start der Aktivrente zu Jahresbeginn 2026

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CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann drängt nach der Klausur der Fraktion auf Eile bei der Umsetzung von Reformen.
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann drängt nach der Klausur der Fraktion auf Eile bei der Umsetzung von Reformen.
Michael Kappeler/dpa

Die Union erhöht den Druck auf den Koalitionspartner in der Reformdebatte. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann fordert einen Start der Aktivrente zum Jahreswechsel. Auch beim Beamtenstatus will er Änderungen. Beim Bürgergeld soll es 2026 erneut eine Nullrunde geben.

Von Georg Ismar

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Für Carsten Linnemann gehört zum „Herbst der Reformen“ auch zwingend ein Projekt, das den Bürgern freiwillig ein längeres Arbeiten ermöglichen soll. Der CDU-Generalsekretär fordert einen Start der Aktivrente schon von Januar 2026 an, zuständig ist Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD). „Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Aktivrente Anfang 2026 kommt. So haben wir es auch unter den Koalitionären in Aussicht gestellt“, sagte Linnemann der Süddeutschen Zeitung. Bürger, die über das Renteneintrittsalter hinaus freiwillig weiterarbeiten wollen, sollen dabei bis zu 2000 Euro im Monat steuerfrei zur Rente hinzuverdienen können.

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