Bezahlbarer WohnraumWie europäische Städte sich gegen Airbnb wehren

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Koffer in Flammen: In Barcelona hat ein Graffiti-Künstler im Altstadtviertel El Raval   seiner Wut auf den überbordenden Tourismus Luft gemacht.
Koffer in Flammen: In Barcelona hat ein Graffiti-Künstler im Altstadtviertel El Raval seiner Wut auf den überbordenden Tourismus Luft gemacht.
Jordi Boixareu/IMAGO/ZUMA Press

Ferienunterkünfte und befristete möblierte Apartments befördern den Mietpreiswucher, das zeigen mehrere Studien. Städte wie Barcelona, Florenz und Berlin wollen sich damit nicht mehr abfinden.

Von Elisa Britzelmeier, Meredith Haaf, Patrick Illinger und Anna-Maria Salmen, Berlin, Madrid, Rom

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Ein Apartment mit Doppelbett und Sofa für mehr als 3000 Euro pro Wochenende – Ende September ist das in München keine Seltenheit. Viele Einheimische bieten zum Oktoberfest ihre Wohnung auf Plattformen wie Airbnb an. Doch nicht nur zur Wiesnzeit sind solche Kurzzeitvermietungen ein Problem, weshalb das Sozialreferat der Stadt mit Kontrollen gegen die Zweckentfremdung vorgeht. Denn in München und in anderen europäischen Großstädten haben die Menschen immer mehr Angst davor, sich das Leben in ihrer Stadt nicht mehr leisten zu können.

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