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Corona in Afrika:Wo Mutanten zum Problem für die ganze Welt werden könnten

Eine Krankenschwester in Kenia hält eine Dosis Impfstoff von Astra Zeneca zwischen den Fingern.

(Foto: Ben Curtis/AP)

Afrika kommt mit den Impfungen nur langsam voran. Manche Länder haben keinen Nachschub mehr. Anderen fehlt der Wille oder das Geld. Und das Virus hat möglicherweise zu viel Zeit, um sich auszubreiten.

Von Bernd Dörries, Kapstadt

Die einen haben zu wenig, die anderen zu viel. Ghana und Kenia warten verzweifelt auf neue Dosen des Impfstoffes gegen Covid-19, während sich in Malawi und dem Südsudan die Verantwortlichen gerade überlegen können, wie man den Impfstoff sicher vernichtet, den man nicht mehr will. Das klingt absurd, passiert aber in Staaten, die keinen Weg sehen oder sehen wollen, ihn zu verteilen.

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