BundesinnenministeriumRegierung bietet Afghanen Geld für Ausstieg aus Aufnahmeprogramm

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Im August waren afghanische Geflüchtete unter anderem in diesem Park in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad gestrandet.
Im August waren afghanische Geflüchtete unter anderem in diesem Park in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad gestrandet. Akhtar Soomro/REUTERS

Ein paar tausend Euro, und dann zurück nach Afghanistan? Das schlägt die Bundesregierung in Pakistan gestrandeten Geflüchteten vor, die auf Flüge nach Deutschland warten. Die Betroffenen reagieren empört.

Von Markus Balser, Berlin

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Es dauert nur ein paar Minuten, bis diese E-Mail aus Deutschland unter den rund 2000 in Pakistan gestrandeten Afghanen mit deutscher Aufnahmezusage am Montag die Runde gemacht hat. Die Betroffenen können kaum glauben, was sie als neueste Wendung im längst bizarren Ringen um ihre Zukunft zu lesen bekommen. Denn während Außenminister Johann Wadephul (CDU) den Betroffenen kürzlich noch Mut gemacht und erklärt hatte, bis Jahresende solle ihr Schicksal entschieden sein, erfahren die Geflüchteten „im Auftrag des Bundesinnenministeriums“ von Alexander Dobrindt (CSU), nun etwas ganz anderes.

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