Bundeswehr:Einsatz unter Lebensgefahr

Lesezeit: 3 min

Konflikt in Afghanistan - Deutschland

Als Annegret Kramp-Karrenbauer dem Einsatzführer um den Hals fiel, brach wohl die Erleichterung durch.

(Foto: dpa)

In Berlin herrscht Erleichterung darüber, dass alle Bundeswehrsoldaten heil aus Kabul zurückgekommen sind. Das ist auch der Operation der zeitweise skandalgeplagten Spezialtruppe KSK zu danken. Deren Soldaten sprechen von einer "Zäsur".

Von Joachim Käppner

Das sieht man auch nicht häufig - eine Verteidigungsministerin, die einen ihrer Generäle umarmt, als handele es sich um ein lang ersehntes Wiedersehen. Aber fast so etwas war es ja auch: Als Annegret Kramp-Karrenbauer in Wunstorf Jens Arlt um den Hals fiel, dem 52-jährigen Brigadegeneral der Fallschirmjäger und Kommandeur der Luftlandebrigade 1, brach wohl die Erleichterung durch. Das Ministerium twitterte dazu: "Die Evakuierungsoperation in Afghanistan war ein hochgefährlicher Einsatz. Wir sind alle froh, dass unsere Soldatinnen und Soldaten sicher nach Hause gekommen sind. Ministerin @akk bedankt sich auch bei General Arlt - dem Einsatzführer in Kabul. Danke für alles!"

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