Bundeswehr:Einsatz unter Lebensgefahr

Konflikt in Afghanistan - Deutschland

Als Annegret Kramp-Karrenbauer dem Einsatzführer um den Hals fiel, brach wohl die Erleichterung durch.

(Foto: dpa)

In Berlin herrscht Erleichterung darüber, dass alle Bundeswehrsoldaten heil aus Kabul zurückgekommen sind. Das ist auch der Operation der zeitweise skandalgeplagten Spezialtruppe KSK zu danken. Deren Soldaten sprechen von einer "Zäsur".

Von Joachim Käppner

Das sieht man auch nicht häufig - eine Verteidigungsministerin, die einen ihrer Generäle umarmt, als handele es sich um ein lang ersehntes Wiedersehen. Aber fast so etwas war es ja auch: Als Annegret Kramp-Karrenbauer in Wunstorf Jens Arlt um den Hals fiel, dem 52-jährigen Brigadegeneral der Fallschirmjäger und Kommandeur der Luftlandebrigade 1, brach wohl die Erleichterung durch. Das Ministerium twitterte dazu: "Die Evakuierungsoperation in Afghanistan war ein hochgefährlicher Einsatz. Wir sind alle froh, dass unsere Soldatinnen und Soldaten sicher nach Hause gekommen sind. Ministerin @akk bedankt sich auch bei General Arlt - dem Einsatzführer in Kabul. Danke für alles!"

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Anne Fleck
SZ-Magazin
»Dauerhafte Müdigkeit ist ein SOS-Signal des Körpers«
Elderly person with a toothache; Zaehneknirschen
Pandemiefolgen
"Angst macht Stress, Stress macht Zähneknirschen"
Börse
Die sieben teuersten Anlegerfehler
Zum Tod von Mirco Nontschew
Endlich kam aus dem Fernseher ein alles zermalmender Blödsinn
Deutsche Welle Standort Berlin
Deutscher Auslandssender
Ein Sender schaut weg
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB