DemokratieRechts nach dem sozialen Abstieg

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Für sie geht es derzeit nicht ab- sondern aufwärts: Die AfD-Vorsitzenden Weidel und Chrupalla.
Für sie geht es derzeit nicht ab- sondern aufwärts: Die AfD-Vorsitzenden Weidel und Chrupalla.
Soeren Stache/AFP

Menschen, die ökonomisch schlechter dastehen als ihre Eltern, wählen signifikant häufiger rechtspopulistische Parteien. Das zeigt eine internationale Studie mit Daten von 89 000 Befragten.

Von Benedikt Peters

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Die Kurve verläuft in vielen Windungen, aber mit den Jahren klettert sie dann doch, Stück für Stück, immer weiter nach oben. Zwölf Jahre nach ihrer Gründung ist die AfD zur stärksten Oppositionspartei in Deutschland avanciert, die derzeitigen Umfragen sehen sie knapp hinter, manchmal sogar knapp vor der Union. Es wird deshalb viel darüber geschrieben, warum eine mindestens in Teilen rechtsextreme Partei so großen Zulauf erhält, es wird analysiert und debattiert, geforscht und gemutmaßt.

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