AbgeordnetengesetzNach AfD-Verwandtenaffäre: Koalition will Regeln verschärfen

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Sogenannte Überkreuz-Anstellungen soll es hier bald nicht mehr geben: Das Reichstagsgebäude, in dem der Deutsche Bundestag sitzt.
Sogenannte Überkreuz-Anstellungen soll es hier bald nicht mehr geben: Das Reichstagsgebäude, in dem der Deutsche Bundestag sitzt. Annegret Hilse/REUTERS

Wer Familienmitglieder von Kollegen beschäftigt, soll dafür künftig kein Steuergeld mehr erhalten. Rechtlich ist das eine Herausforderung.

Von Henrike Roßbach und Robert Roßmann, Berlin

Wegen der AfD-Verwandtenaffäre soll jetzt das Abgeordnetengesetz geändert werden. Union und SPD wollen dabei die Regelungen zur Beschäftigung von Mitarbeitern verschärfen. Die parlamentarischen Geschäftsführer der beiden Koalitionsfraktionen, Hendrik Hoppenstedt (CDU) und Johannes Fechner (SPD), arbeiten an einem gemeinsamen Vorschlag. Schon jetzt zeichnet sich ab, wie die Verschärfung aussehen könnte.

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