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Rechtsextremismus:Warum der Verfassungsschutz die AfD beobachtet

Die Flügelkämpfe der AfD

Björn Höcke, AfD-Fraktionschef in Thüringen (r.) zog 2018 mit Andreas Kalbitz (M.), damals noch Mitglied im Bundesvorstand der Partei, und mit anderen Rechtsextremen durch Chemnitz.

(Foto: Ralf Hirschberger/DPA)

Das Bundesamt hält die Begründung bislang unter Verschluss. Nun zeigt ein Einblick in ein vertrauliches Schreiben die vier zentralen Argumente des Dienstes.

Von Georg Mascolo, Sebastian Pittelkow, Katja Riedel und Ronen Steinke, Berlin

Bei einer politisch hochbrisanten Entscheidung in diesem Jahr gilt eine schwer zu verstehende Besonderheit: Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat zwar die gesamte AfD als "Verdachtsfall" auf Rechtsextremismus eingestuft. Über die Begründung für diesen Schritt erfährt man offiziell allerdings fast nichts.

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