Kann man Syrien nicht vielleicht doch als sicheres Herkunftsland einstufen? Und muss der Abschiebestopp für abgelehnte syrische Asylbewerber wegen der prekären Sicherheitslage in dem Land tatsächlich aufrecht erhalten werden? Das sind offenbar die Fragen, die eine Gruppe von AfD-Abgeordneten umtreiben - und sie dazu bewegt haben, selbst in dem Bürgerkriegsland nachzusehen.
Syrien privat:AfD-Abgeordnete treffen Assad-Getreue in Damaskus
Großmufti Ahmed Badreddin Hassun und AfD-Mann Christian Blex im Gespräch. Im Hintergrund blickt Machthaber Baschar al-Assad aus dem Rahmen.
(Foto: AFP)- "Privat" reist eine Gruppe von AfD-Abgeordneten in die syrische Hauptstadt Damaskus.
- Sie wollen sich ein Bild von der Lage in dem Land machen - um besser über die Rückkehr und Abschiebung von Flüchtlingen entscheiden zu können, wie es auf Facebook heißt.
- Politiker von Union und SPD kritisierten die Reise.

