AfD-Politiker in den USAAuf der Suche nach Verbündeten

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Elon Musk, Multimilliardär und Trumps einstiger Bürokratie-Bekämpfer, spricht im Januar 2025 während des Bundestagswahlkampfs per Videoschalte auf einer Veranstaltung der AfD in Halle.
Elon Musk, Multimilliardär und Trumps einstiger Bürokratie-Bekämpfer, spricht im Januar 2025 während des Bundestagswahlkampfs per Videoschalte auf einer Veranstaltung der AfD in Halle. (Foto: Sean Gallup/Getty Images)

Lange galt die AfD als antiamerikanische Partei. Ihre Abgeordneten reisten lieber nach Russland. Nun fliegen mehrere AfD-Politiker in die USA: Sie suchen die Nähe zu Trumps Leuten und Hilfe in einem konkreten Fall.

Von Tim Frehler, Berlin

Am Samstag wird sich Markus Frohnmaier (AfD) in den Flieger setzen und ein paar Stunden später in der US-Hauptstadt Washington ankommen. Nach Beatrix von Storch und dem in Ludwigshafen nicht zur Wahl zugelassenen Oberbürgermeisterkandidaten Joachim Paul macht sich damit ein weiterer AfD-Politiker auf den Weg in die USA. Und er ist nicht der Einzige. Der Bundestagsabgeordnete Jan Wenzel Schmidt hat ebenfalls angekündigt, am Samstag in die USA zu fliegen, und auch der stellvertretende Bundessprecher Kay Gottschalk will am 1. Oktober nach New York fliegen und später weiter nach Washington.

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