Sachsen-AnhaltAfD diskutiert radikales Regierungsprogramm

Lesezeit: 3 Min.

„45 Prozent plus X“: AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund möchte Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt werden.
„45 Prozent plus X“: AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund möchte Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt werden. IMAGO/BREUEL-BILD

Bei der Landtagswahl im September hofft die AfD in Sachsen-Anhalt auf die absolute Mehrheit. Erstmals könnte sie den Ministerpräsidenten stellen – mit einem Plan für den radikalen Umbau des Landes.

Von Tim Frehler und Iris Mayer, Berlin/Leipzig

In Sachsen-Anhalt will die AfD in diesem Jahr schaffen, was ihr bislang noch nirgendwo gelungen ist. Sie will regieren – und zwar allein. In der Magdeburger Hyparschale, einer Eventlocation an der Elbe, trifft sich der Landesverband an diesem Wochenende, um das Programm für die Landtagswahl am 6. September zu beschließen. Betont selbstbewusst hat die Partei den Entwurf mit dem Titel „Regierungsprogramm“ überschrieben.

Zur SZ-Startseite

AfD
:Es bleibt in der Familie

Die AfD inszeniert sich gern als Kämpferin gegen die Korruption. Dass sich die selbsternannten Saubermänner gegenseitig haufenweise Anstellungen auf Kosten der Steuerzahler zuschanzen, was soll’s. Ihre Wähler interessiert es jedenfalls nicht.

SZ PlusVon Tim Frehler, Iris Mayer und Kathrin Wiesel-Lancé

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: