Sie sollen an Nazi-Aufmärschen in mehreren Städten beteiligt gewesen sein, lokale Pegida-Ableger gegründet haben oder bei der Identitären Bewegung und dem Verein "Ein Prozent" aktiv sein: Nachdem eine Recherche des Bayerischen Rundfunks klargemacht hat, in welchem Ausmaß AfD-Abgeordnete Mitarbeiter aus dem rechtsextremen Lager beschäftigten, prüfen die übrigen Fraktionen nun eine Verschärfung der Bundestagsregeln.
RadikalisierungBundestag prüft härtere Regeln gegen Extremisten
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Die hohe Zahl von AfD-Mitarbeitern aus dem rechtsextremen Lager löst in den anderen Fraktionen Empörung aus. Sie wollen verhindern, dass dafür Steuergeld fließt.
Von Markus Balser und Henrike Roßbach, Berlin
