RechtspopulismusWie Deutschlands Nachbarn auf die AfD schauen

Lesezeit: 6 Min.

Ulrich Siegmund (Mitte rechts), Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt, und Jean-Pascal Hohm (Mitte links), Chef der AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland.
Ulrich Siegmund (Mitte rechts), Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt, und Jean-Pascal Hohm (Mitte links), Chef der AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland.
Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

Europäische Länder haben vielfältige Erfahrungen mit extrem rechten Parteien, teils saßen sie sogar in der Regierung. Was hält man dort vom Aufstieg der AfD – und von der Brandmauer?

Von SZ-Korrespondenten

SZ bei Google bevorzugen

Die deutsche Brandmauer gegen rechts tauge nichts, befand kürzlich das britische Magazin Economist. Weil sie den Aufstieg der in Teilen rechtsextremen AfD nicht verhindert habe, siehe Sachsen-Anhalt. Und noch dazu die Mitte-Parteien zu ungeliebten Koalitionen nötige. Wie blickt man in anderen europäischen Ländern, in denen Populisten ebenfalls stark sind, auf die Brandmauer?

Zur SZ-Startseite

Monchi von „Feine Sahne Fischfilet“
:„Die AfD bekommt einen Elfmeter nach dem anderen hingelegt“

Jan „Monchi“ Gorkow ist zurück in seinen Heimatort gezogen und hat ein politisches Buch geschrieben. Ein Gespräch über Abfuck vor der Landtagswahl, die heilende Kraft von Skateparks und warum er glaubt, dass Brandmauern nicht funktionieren.

SZ PlusInterview von Ulrike Nimz

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: