Außenpolitik am rechten RandWas macht die AfD ohne Orbán und Trump?

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Alice Weidel besucht vor der Bundestagswahl 2025 als Kanzlerkandidatin der AfD den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán in Budapest.
Alice Weidel besucht vor der Bundestagswahl 2025 als Kanzlerkandidatin der AfD den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán in Budapest. Szilard Koszticsak/MTI/AP/dpa

Der Verbündete in Ungarn ist abgewählt, die Beziehung zum US-Präsidenten inzwischen kompliziert, die zu Russland ohnehin. In der AfD ist kaum eine Frage so umstritten – und so wichtig – wie die nach ihrer Außenpolitik.

Von Tim Frehler und Roland Preuß, Berlin

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Ein Mittwochabend Ende März im Bundestag. Im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, jenem Bundestagsbau, in dem sich die AfD zu ihren Fraktionssitzungen trifft, empfangen einige ihrer Abgeordneten einen Gesandten der Maga-Bewegung. Stefano Forte, der Präsident des New York Young Republican Club, ist zu Gast. Diese Nachwuchsgruppe der Republikaner hatte dem AfD-Politiker Markus Frohnmaier kurz vor Weihnachten in New York einen Preis verliehen. Nun ist Forte zum Gegenbesuch angereist und sagt Sätze, die im Saal hörbar Heiterkeit auslösen. Die neue Berliner Mauer nenne sich „the Brandmauer“. Und sie müsse fallen.

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Parlamentarier der Partei sollen mit Videos aus dem Bundestag im Internet Geld gemacht haben. Dabei untersagt das Abgeordnetengesetz eine derartige Praxis.

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