Abtreibungsrecht in den USA:Die Genugtuung des Mitch McConnell

Lesezeit: 7 min

Der Republikaner Mitch McConnell kann die jüngsten Entscheidungen des Supreme Court auch als Erfolg für sich betrachten.

Der Republikaner Mitch McConnell kann die jüngsten Entscheidungen des Supreme Court auch als Erfolg für sich betrachten.

(Foto: Brandon Bell/AFP)

Die jüngsten Entscheidungen des Supreme Courts sind Erfolge für die Republikaner, auf die sie über etliche Jahre hingearbeitet haben. Dahinter steckt vor allem ein Mann. Über ein Lehrstück in politischer Taktik.

Von Christian Zaschke, New York

Eine Woche nach dem Urteil des Supreme Court der USA, das landesweit verbriefte Recht auf Abtreibung abzuschaffen und die Entscheidung darüber den Bundesstaaten zu überlassen: Die Drogerieketten CVS und Rite Aid haben den Verkauf einer Pille namens "Plan B" limitiert. Es handelt sich dabei um ein Medikament, das Schwangerschaften verhindert, wenn es bis zu drei Tage nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr eingenommen wird. Die Nachfrage sei so sehr gestiegen, dass jeder Kundin (und jedem Kunden) nur noch drei Packungen zugestanden werden.

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