Palästinenser-Gebiete:"Er verkauft nur noch Illusionen"

Demonstrant mit der Flagge der radikalislamischen Hamas.

Demonstrant mit der Flagge der radikalislamischen Hamas.

(Foto: Mohammed Salem/Reuters)

Im Alleingang hat Präsident Abbas die versprochen Wahlen abgesagt und so seine Amtszeit indirekt verlängert. Frustriert sind nicht nur Anhänger der islamistischen Hamas, sondern auch junge Palästinenser. Sie alle wollen wissen: Wie geht es nun weiter?

Von Peter Münch, Ramallah

Es ist ein schläfriger Ramadan-Morgen in Ramallah, und das Zentrum der Macht liegt verborgen hinter hohen Mauern. Ein Trupp Uniformierter sichert die Zugänge. Vom Wachturm aus wird alles überblickt. Wie eine Trutzburg wirkt die Mukataa, der Sitz des palästinensischen Präsidenten, in der sich einst während der Zweiten Intifada schon Jassir Arafat verschanzt hatte gegen die israelischen Belagerer. Heute residiert hier sein Nachfolger Mahmud Abbas - und der schottet sich ab gegen das eigene Volk.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Landtagswahl Sachsen - Feature
Bundestagswahl
Glückliches Land
Christian Lindner, FDP, Campaigns In Bonn
FDP
Der ewige Taktierer
Psychologie
Wie man Menschen überzeugt
Jeroboam of 1990 DRC Romanee-Conti is shown at news conference ahead of Acker Merrall & Condit wine auction in Hong Kong
Weinpreise
Was darf Wein kosten?
Katharina Afflerbach
Selbstverwirklichung
Wie man mitten im Leben noch mal neu anfängt
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB