Zwar kann die kommunistische Seite ihr Ziel, ganz Berlin zu vereinnahmen, nicht durchsetzen. Doch dass es ihr gelingt, den neuen US-Präsidenten John F. Kennedy (Bild) auf den Status quo zu verpflichten, ist bereits ein Erfolg.

Weniger erfolgreich ist die DDR darin, ihre Bürger zu halten. Ein Massenexodus in die Bundesrepublik und nach Westberlin setzt ein - allein im Jahr 1960 überschreiten 200.000 DDR-Bürger die innerdeutsche Grenze.

27. März 2009, 17:192009-03-27 17:19:00 © sueddeutsche.de/