Der deutsch-französische Freundschaftsvertrag: Charles de Gaulle und Konrad Adenauer schreiben Geschichte  (1958-1963)

Am 22. Januar 1963 unterschreiben der französische Präsident  Charles de Gaulle und Bundeskanzler Konrad Adenauer den Freundschaftsvertrag zwischen Deutschland und Frankreich. Sie besiegeln die Unterzeichnung des Élysée-Vertrages in Paris mit einem Kuss. Nach der langen Erbfeindschaft und mehreren Kriegen wollen die beiden Nachbarn nun intensiv zusammenarbeiten. In dem Abkommen verpflichten sich beide Regierungen zu gemeinsamen Konsultationen und regelmäßigen Treffen.

Foto: Bundeskanzler Konrad Adenauer (l.) und der französische Präsident Charles de Gaulle (r.) besiegeln den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag mit einem Kuss.

Bild: dpa 21. Januar 2013, 15:362013-01-21 15:36:35 © SZ.de/dpa/esp/mcs