KatastrophenschutzBundeswehr hält 3D-Karte von NRW für ein Sicherheitsrisiko

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Ein Screenshot zeigt die Darstellung der Stadt Köln in der neuen App.
Ein Screenshot zeigt die Darstellung der Stadt Köln in der neuen App. (Foto: Digitaler Zwilling NRW)

Das Geodaten-Projekt „Digitaler Zwilling NRW“ soll Rettungskräften in Krisen mit einer hochpräzisen 3D-Karte helfen, schnell an den Einsatzort zu gelangen. Die Bundeswehr sieht darin eine Gefährdung der nationalen Sicherheit.

Von Florian Flade und Ben Heubl

Vor jedem Einsatz kommt die Einschätzung. Wenn Rettungsdienste, Feuerwehren oder Katastrophenschützer gerufen werden, stellt sich zuerst immer eine Reihe von Fragen: Was erwartet uns dort draußen? Welches Ausmaß hat eine Flut? Wie dicht besiedelt ist die betroffene Gegend, wie viele Häuser stehen da, wie viele Menschen leben hier? Und: Wie kommen wir am schnellsten an den Einsatzort, welche Brücken oder Straßen sind möglicherweise noch befahrbar? Die Antworten auf diese Fragen können Leben retten.

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