SZ-Podcast „Auf den Punkt“2025: Was wurde aus ICE-Deportationen, Gaza-Kriegsverbrechen und Russlands Eroberungen?

„Auf den Punkt“ – der Nachrichtenpodcast der  Süddeutschen Zeitung .
„Auf den Punkt“ – der Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung. (Foto: SZ)

Was für ein Klima schaffen die Abschiebungen in den USA? Hat Israel Kriegsverbrechen in Gaza aufgeklärt? Und: wie die Kreml-Propaganda im Ukraine-Krieg wirkt.

Von Lars Langenau

Täglich gehen Nachrichten über den Ticker, aber selten bleibt Zeit zu schauen, was daraus geworden ist. Bei drei ausgewählten außenpolitischen Nachrichten aus dem Jahr 2025 gucken wir bei „Auf den Punkt“ noch mal genauer hin.

Etwa wenn Peter Burghardt, SZ-Korrespondent in Washington, erklärt, wie hart und menschenverachtend die US-Migrationsbehörde ICE Trumps Anti-Einwanderungspolitik umsetzt. Und ICE dafür massiv mit zig Milliarden Dollar ausgestattet und ausgebaut wurde.

US-Politik
:Medienbericht: USA erwägen Zahlungen an Grönländer für Übernahme – bis zu 100 000 Dollar

Mit dem Geld solle die Bevölkerung des autonomen dänischen Landesteils von einer Abspaltung von Dänemark und einem möglichen Anschluss an die USA überzeugt werden.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Zeigt die israelische Regierung unter Premier Benjamin Netanjahu bei offensichtlichen Kriegsverbrechen Aufklärungswille? Darüber spricht Israel-Korrespondentin Kristiana Ludwig.

Friedensgespräche in Florida
:Trump und Selenskij sprechen von Fortschritten, bleiben aber vage

Die Präsidenten der USA und der Ukraine sagen, sie hätten sich in umstrittenen Punkten angenähert. Trump telefonierte am Sonntag aber nach eigenen Angaben auch zweieinhalb Stunden mit Putin.

SZ PlusVon Sebastian Gierke und Charlotte Walser

Und Ukraine-Korrespondent Florian Hassel hinterfragt ganz grundsätzlich die Erfolgsmeldungen aus dem Kreml über Gebietsgewinne in der Ukraine. De facto habe die russische Armee in den fast vier Jahren des Krieges nur etwa ein Prozent ukrainischen Territoriums erobert, sagt Hassel. Zudem würden sowohl Moskau als auch Kiew hohe Verluste verschweigen. Experten gehen inzwischen von bis zu 361 000 getöteten russischen Soldaten aus – und auf ukrainischer Seite von bis zu 173 000 Toten.

Krieg in Nahost
:Britische und französische Luftwaffe greifen IS in Syrien an

Der Angriff zielte auf eine unterirdische Anlage nördlich von Palmyra ab, die der Terrormiliz als Waffenlager gedient haben soll. Die britische Regierung will damit ein Wiederaufleben des IS verhindern.

So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren:

„Auf den Punkt“ ist der tägliche Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung zu den wichtigsten Themen des Tages. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes und Spotify. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können.

Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.

© SZ - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Krieg in der Ukraine
:Merz bietet deutsche Soldaten auf Nato-Gebiet zur Friedenssicherung an

Über Art und Umfang eines deutschen Beitrags würden Bundesregierung und Bundestag entscheiden, sobald die Bedingungen für einen Waffenstillstand geklärt seien, so der Bundeskanzler.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: