1.-Mai-Krawalle:Randale in Berlin, Hamburg und Zürich

Bei Krawallen in Berlin und Hamburg sind Dutzende Menschen zum Teil schwer verletzt worden - die Bilder der Nacht.

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Krawalle 1. Mai, ddp

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Hier haben Krawalle am 1. Mai Tradition: In Berlin und Hamburg ist es am Abend zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Linksautonomen und der Polizei gekommen. Besonders im Berliner Stadtteil Kreuzberg eskalierte die Gewalt früher und heftiger als in den Vorjahren.

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Krawalle 1. Mai, Getty

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Über Stunden attackierten betrunkene Randalierer und vermummte Linksautonome die Polizei mit Flaschen und Steinen. Mindestens zwei Brandsätze mit Benzin wurden auf Beamte geschleudert.

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Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas, Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Insgesamt hat es 289 Festnahmen gegeben haben. 5800 Polizisten waren in Berlin im Einsatz, 273 Beamte wurden verletzt.

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Einige Straßen der Hauptstadt boten ein Bild der Verwüstung. Nicht nur Pflastersteine, auch Platten wurden aus Gehwegen als Wurfgeschosse herausgerissen. Ein unbeteiligter Fußgänger ging getroffen zu Boden. Müllcontainer brannten. Die U-Bahn-Station Kottbusser Tor wurde geschlossen.

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Es gab zahlreiche Verletzte auf beiden Seiten. Sanitäter mussten sich den Weg durch Demonstranten und Polizisten bahnen und gerieten so zwischen die Fronten.

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Krawalle 1. Mai, dpa

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Auch im Hamburger Schanzenviertel war es die zweite Nacht in Folge zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Linksautonomen und der Polizei gekommen.

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Die Autonomen bewarfen die Beamten über mehrere Stunden hinweg mit Flaschen und Steinen, ein Auto brannte.

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Die Gewalttäter beschädigten vier Einsatzfahrzeuge der Polizei. Die Sicherheitskräfte gingen mit Wasserwerfern gegen die Randalierer vor.

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Krawalle 1. Mai, Reuters

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23 Demonstranten wurden vorläufig festgenommen, sechs Beamte erlitten leichte Verletzungen, vier Polizeifahrzeuge wurden beschädigt. Erst gegen drei Uhr morgens beruhigte sich die Lage in dem Szeneviertel.

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Krawalle 1. Mai, dpa

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Neben den Autonomen waren auch friedliche Demonstranten unterwegs - wie dieser "Silverman", der sich bemühte, die Polizisten mit einer Flasche Bier und einer Lichterkette um den Kopf zu beeindrucken.

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Krawalle 1. Mai, Reuters

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Auch in Zürich kam es im Anschluss an Mai-Kundgebung zu Krawallen. Rund 300 zum Teil gewaltbereite Demonstranten lieferten sich Auseinandersetzungen mit der Polizei. Auffallend sei gewesen, dass viele Minderjährige unter den Randalierern gewesen seien, sagte ein Polizeisprecher. Von den 83 Festgenommenen waren offenbar 22 unter 18 Jahre alt. Augenzeugen berichten von zwölfjährigen Steinewerfern.

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Krawalle 1. Mai, Reuters

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Die Züricher Polizei setzte gegen die Demonstranten Wasserwerfer und Gummischrot ein.

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Krawalle 1. Mai, ap

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In Berlin haben unterdessen die Aufräumarbeiten begonnen: "Nach etwa zwei Stunden hatten unsere Mitarbeiter den gröbsten Müll entfernt", sagte ein Sprecher der Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR). Mit Besen und 26 Reinigungswagen sammelten die rund 80 Einsatzkräfte etwa 100 Kubikmeter Müll, Steine und Glasscherben ein. Im vergangenen Jahr seien es nur etwa 65 Kubikmeter gewesen. Mit dem "Hauptangriff auf den Schmutz" in dem Gebiet zwischen Kottbusser Tor, Moritzplatz, Adalbertstraße und Oranienstraße war am Samstag gegen vier Uhr begonnen worden.

Bild: ap (sueddeutsche.de/dpa/ap/afp/bön)

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