Zugunglück bei CórdobaDas Ende eines spanischen Traums

Lesezeit: 4 Min.

Journalisten durften sich der Unglücksstelle nahe dem Ort Adamuz zunächst nicht nähern, nur Rettungs- und Einsatzkräfte.
Journalisten durften sich der Unglücksstelle nahe dem Ort Adamuz zunächst nicht nähern, nur Rettungs- und Einsatzkräfte. (Foto: Susana Vera/REUTERS)

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Von Patrick Illinger, Madrid

Im ersten Sonnenlicht am Morgen nach dem Unglück war das volle Ausmaß der Zugkatastrophe in der Provinz Córdoba zu erahnen. Journalisten durften sich der Unglücksstelle noch nicht nähern, aber auf Bildern und Videos der Guardia Civil sind zu Schrott verformte Waggons zu sehen, Schienen, die wie hingeworfene Spaghetti im Gleisbett liegen. Dazwischen Experten mit weißen Overalls, wie Spurensicherer eines Kriminalfalls.

Zur SZ-Startseite

Brandkatastrophe in der Schweiz
:Die Aufmerksamkeit richtet sich auf die Treppe

34 der 40 Toten der Brandkatastrophe in Crans-Montana wurden offenbar an der Treppe der Kellerbar gefunden. Der Betreiber hatte sie selbst umgebaut. Wurde sie zur Falle? Eine Rekonstruktion.

SZ PlusVon Nicolas Freund

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: