LeuteHollywoods Milliardenfrau

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Zoë Saldaña ist die Cash-Königin von Hollywood.
Zoë Saldaña ist die Cash-Königin von Hollywood. (Foto: FREDERIC J. BROWN/AFP)

Zoë Saldaña ist Hollywoods Goldesel, Jodie Foster denkt über Macht und Missbrauch nach, und Matthew McConaughey schickt seine Anwälte aufs Patentamt.

Zoë Saldaña, 47, US-Amerikanerin, ist die erfolgreichste Schauspielerin der Filmgeschichte. Zumindest wenn man Erfolg daran bemisst, wie viel Geld jene Filme eingespielt haben, an welchen man beteiligt war. Wie der Guardian berichtet, haben Saldañas Filme, der neue Avatar-Teil „Feuer und Asche“ schon eingerechnet, weltweit insgesamt 15,46 Milliarden US-Dollar (etwa 13,3 Milliarden Euro) eingespielt. Damit habe sie Scarlett Johansson überholt. Auf Platz drei folgt mit Samuel L. Jackson der erste Mann. Zu Saldañas bisherigen Erfolgen zählen neben den früheren Avatar-Filmen unter anderem der erste „Fluch der Karibik“-Teil sowie zwei „Avengers“-Filme aus dem Marvel-Kosmos. Im vergangenen Jahr gewann Saldaña einen Oscar als beste Nebendarstellerin in dem Musical-Thriller „Emilia Pérez“.

(Foto: Jordan Strauss/Invision via AP/dpa)

Jodie Foster, 63, Schauspielerin, glaubt, dass ihr früher Erfolg sie vor sexuellen Übergriffen bewahrt hat. „Als ich dann meine erste Oscar-Nominierung erhielt, gehörte ich zu einer anderen Kategorie von Menschen, die Macht hatten, und ich war zu gefährlich, um mich anzurühren“, sagte Foster im Podcast „Fresh Air“. Als Zwölfjährige stand sie neben Robert De Niro für Martin Scorseses Film „Taxi Driver“ vor der Kamera und wurde dafür für einen Oscar nominiert. „Ich hätte die Karrieren von Menschen ruinieren können.“ 2017 hatten Enthüllungen über den amerikanischen Filmproduzenten Harvey Weinstein die „Me Too“-Debatte über sexuelle Übergriffe und Machtmissbrauch losgetreten. Obwohl ihr die schlimmsten Erfahrungen erspart blieben, habe sie aber „wie jeder im Berufsleben“ frauenfeindliche „Mikroaggressionen“ erlebt, erklärte Foster.

(Foto: Andrea Renault/AFP)

Matthew McConaughey, 56, Schauspieler, findet unerlaubte KI-Imitationen seiner Stimme nicht „alright, alright, alright“. Wie das Magazin Variety berichtet, haben Anwälte des Schauspielers unter anderem seine berühmte „Catchphrase“ beim US-Patentamt schützen lassen. Das für McConaughey typisch gewordene „Alright, alright, alright!“ stammt aus der Komödie „Dazed and Confused“ (1993).

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