Leute:"Der Baywatch-Look - ich weiß nicht, ob er wirklich erreichbar ist"

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Hat lieber zwei oder drei Prozent Körperfett mehr: US-Schauspieler und "Baywatch"-Darsteller Zac Efron. (Foto: Matt Crossick/dpa)

Zac Efron hat für seinen Sixpack physisch und psychisch gelitten, Udo Lindenberg wird Hamburger Ehrenbürger, und eine kolumbianische Nonne wechselt spektakulär den Beruf.

Zac Efron, 34, US-Schauspieler, hat für seinen Sixpack körperlich und mental gelitten. Die Vorbereitungen für den Film "Baywatch" hätten starke psychische Probleme bei ihm ausgelöst. "Ich begann, Schlaflosigkeit zu entwickeln, und geriet für lange Zeit in eine ziemlich schlimme Depression", sagte Efron dem Magazin Men's Health. "Etwas an dieser Erfahrung hat mich ausgebrannt." Für seinen Waschbrettbauch in dem Film habe er nicht nur trainieren, sondern auch eine strenge Diät einhalten und entwässernde Medikamente einnehmen müssen. "Der Baywatch-Look - ich weiß nicht, ob der wirklich erreichbar ist. Da ist einfach zu wenig Wasser in der Haut." So ein Körper sehe für ihn unecht und wie vom Computer bearbeitet aus. "Deshalb brauche ich das nicht. Mir ist es bei Weitem lieber, zwei oder drei Prozent Körperfett mehr zu haben."

(Foto: Joern Pollex/Getty Images)

Udo Lindenberg, 76, Panikrocker, ist Ehrenbürger der Stadt Hamburg. Viele Fans wollten, dass der Sänger einmal Bundespräsident wird, nun hat er immerhin die höchste Auszeichnung seiner Wahlheimatstadt bekommen. Der gebürtige Westfale aus Gronau, der seit Ende der 60er-Jahre in Hamburg lebt, ist nach Persönlichkeiten wie Altkanzler Helmut Schmidt und Fußballer Uwe Seeler der 37. Ehrenbürger der Stadt. Lindenberg ist damit nach Johannes Brahms erst der zweite aus der Welt der Musik. In der Bürgerschaft zeigten sich mit Ausnahme der AfD alle Abgeordneten begeistert von der Idee und stimmten dem Antrag des Senats mit großer Mehrheit zu. "Er ist Botschafter für Toleranz, Frieden und Freiheit. Mit anderen Worten: Udo Lindenberg ist Hanseat, nicht von Geburt, aber aus Überzeugung", sagte Bürgermeister Peter Tschentscher.

(Foto: Jonathan Brady/AFP)

Charlotte, 7, britische Prinzessin, und ihre Brüder George, 9, und Louis, 4, müssen sich neue Freunde suchen. Die Kinder von Prinz William und seiner Frau Kate haben ihren ersten Tag an einer neuen Schule hinter sich gebracht, nachdem die Familie von London ins etwa 40 Kilometer entfernte Windsor gezogen war. Prinz Louis, der mit dem Vorschuljahr (reception) beginnt, ist zum ersten Mal Schüler. Einen Schnuppertag verbrachten die drei Royal-Kinder bereits am Mittwoch an der privaten Lambrook School. Sie wurden dabei von Mama und Papa begleitet, wie der Palast mitteilte. Berichten zufolge möchten William und Kate ihren Kindern mehr Bewegungsfreiheit gönnen, ein entscheidender Grund für ihren Umzug ins Adelaide Cottage auf dem weitläufigen Gelände von Schloss Windsor.

(Foto: Felix Hörhager/dpa)

Franziska Distler, 27, Immobilienmaklerin aus München, fühlt sich mit und ohne Dirndl wohl. Das hat mutmaßlich dazu beigetragen, dass sie die Herren-Magazin-Auszeichnung "Wiesn-Playmate 2022" erhält. "Ich bin sehr, sehr glücklich", sagte Distler im Dirndl bei der Bekanntgabe in München. "Jede Frau sieht im Dirndl gut aus, es betont die weiblichen Formen, man fühlt sich einfach wohl." Dass sie ohne Dirndl nun im Playboy zu sehen ist, kommentierte die Maklerin so: "Ich verstehe nicht, warum es in Ordnung sein soll, nackt in die Sauna oder an den FKK-Strand zu gehen, sich ohne Kleidung ablichten zu lassen aber nicht."

Yudy Pineda, 28, kolumbianische Ordensfrau, macht mit einem Jobwechsel Schlagzeilen in ihrem Heimatland. Sie habe ihre Aufgabe als Schwester gegen die eines Webcam-Models eingetauscht, sagte Pineda einem Bericht des kolumbianischen Senders Caracol zufolge. Webcam-Models ziehen sich online für Geld aus. "Es ist nicht wichtig, was ich tue, Gott wird immer bei mir sein." Als Schülerin einer katholischen Schule sei sie früh von der Arbeit der Ordensfrauen begeistert gewesen. Dennoch habe sie sich nach einiger Zeit im Konvent entschieden, in die Stadt zu ziehen und sich beruflich dort neu zu orientieren. In der Kirche sei sie trotz ihrer neuen Aufgabe weiterhin aktiv, sagte Pineda.

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