WetterberichtWo im Südwesten Nebel, Schneegriesel und Glätte drohen

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Der Winter hat Baden-Württemberg weiter im Griff. (Archivbild)
Der Winter hat Baden-Württemberg weiter im Griff. (Archivbild) Bernd Weißbrod/dpa

Von minus 7 bis plus 9 Grad: Was Pendler und Spaziergänger in Baden-Württemberg in den kommenden Tagen erwartet. Und in welchen Regionen gefrierender Regen zum Risiko wird.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Stuttgart (dpa/lsw) - Regenschirm und Wintermantel sollten heute in Baden-Württemberg griffbereit sein: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet bis zum Mittag mit Schneefall, in der Nordhälfte könnte es bis in den Nachmittag hinein schneien. Vor allem im Oberrheingraben und am Bodensee fällt dagegen Regen. Am Nachmittag ist laut DWD vor allem mit Nieselregen oder Schneegriesel zu rechnen.

Nächtliche Glättegefahr

Die Temperaturen bewegen sich demnach zwischen minus ein Grad auf der Ostalb und milden acht Grad am Kaiserstuhl. Der Wind bleibe schwach bis mäßig und wehe aus Südwest und West. 

In der Nacht zum Freitag sind besonders Autofahrer gefordert: Es können sich laut der Vorhersage verbreitet Nebel oder tiefe Wolken ausbreiten. Dazu könnte es durch gefrierende Nässe glatt werden, denn die Temperaturen sinken voraussichtlich auf Werte zwischen plus ein und minus vier Grad, im Allgäu bis minus sieben Grad. 

Der Freitag startet dem DWD zufolge erneut mit Nebel und Hochnebel, am Vormittag könne es Regen oder Schneeregen geben. Die Höchstwerte liegen laut Prognose zwischen ein und fünf Grad, im Schwarzwald seien auch bis zu acht Grad möglich.

Regen, Schnee und Glätte am Wochenende 

In der Nacht auf Samstag zieht demnach von Südwesten her neuer Regen auf. Auch gefrierender Regen mit Glatteisbildung sei stellenweise möglich. Die Tiefstwerte liegen bei plus drei Grad am Schwarzwald und minus vier Grad in Oberschwaben. 

Am Samstag sollen die Niederschläge zunächst abziehen, bevor dann wieder einzelne Regen- oder Schneeschauer möglich sind. Die Temperaturen steigen den Angaben zufolge auf bis zu neun Grad entlang des Rheins.

Die Nacht zum Sonntag wird der Vorhersage zufolge zunächst meist trocken, von Westen kann ein wenig Regen aufziehen. Bei Tiefstwerten zwischen plus vier Grad im Oberrheingraben und weiter östlich minus ein bis minus vier Grad, kann es wieder glatt werden.

© dpa-infocom, dpa:260129-930-611920/1

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