WetterKleine Winterepisode: Dauerfrost und Schneefälle in Sachsen

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Zwei Touristengehen mit Schlitten den Ski- und Rodelhang hinauf.
Zwei Touristengehen mit Schlitten den Ski- und Rodelhang hinauf. Kristin Schmidt/dpa

Winterlandschaft Sachsen: Seit Tagen schneit es im Freistaat und in den Hochlagen rodeln die Menschen oder ziehen Langlaufspuren. Auch in den kommenden Tagen bleibt es frostig und so steht mancherorts die Abfahrtsskisaison sogar kurz bevor.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Leipzig (dpa/sn) - Schlitten fahren, mit Langlaufskiern durch die verschneiten Wälder laufen und bald auch die Pisten runterrasen: In Sachsen ist der Winter eingezogen und der Schnee hat zumindest die Höhenlagen in eine Winterlandschaft verwandelt. Auch in den kommenden Tagen erwarten die Menschen im Freistaat Dauerfrost und weitere Schneefälle.

„Wir können schon von einer ersten kleinen Winterepisode sprechen“, sagte Cathleen Hickmann vom Deutschen Wetterdienst am Montag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Vor allem in der Nacht auf Dienstag und im weiteren Tagesverlauf werde es landesweit bis ins Tiefland schneien.

Im Erzgebirge und dem Vorland sind laut DWD durchaus 15 Zentimeter Neuschnee möglich. Selbst in Leipzig und Dresden wird eine dichte Schneedecke von mehreren Zentimetern erwartet. „Wer unbedingt Autofahren muss, sollte mit Winterreifen unterwegs sein. Noch besser ist es, den Wagen stehenzulassen“, sagte die Meteorologin. Der Dauerfrost werde wohl noch einige Tage anhalten.

Bereits am vergangenen Wochenende hatte ein Wintergewitter weite Teile Sachsens in eine weiße Landschaft verwandelt. Auf dem Fichtelberg, Sachsens höchstem Berg, wurde am Montagmorgen eine Schneehöhe von 56 Zentimetern gemeldet. Und selbst in den tieferen Lagen wurden 20 bis 30 Zentimeter registriert.

Schlittenfahren und Langlauf sind an vielen Orten bereits möglich. Und auch die Vorbereitungen der Abfahrtsskisaison laufen auf Hochtouren. „Der Rodelhang wird schon seit Tagen genutzt und wir haben auch schon etwas Kunstschnee produziert“, sagte Manuel Püschel von der Ski- und Rodelarena Altenberg im Osterzgebirge. Da es am Dienstag wieder frostig werden soll, will er die Schneekanonen auch wieder in Betrieb nehmen. „Unser Plan ist, dass wir am Freitag den Skilift öffnen. Wir geben alles“, betonte Püschel.

© dpa-infocom, dpa:231127-99-88008/3

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