Dreifachmord im WesterwaldTatverdächtiger seit einer Woche auf der Flucht

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Der abgesperrte Tatort in Weitefeld.
Der abgesperrte Tatort in Weitefeld. (Foto: Thomas Frey/dpa)

Drei Menschen wurden im rheinland-pfälzischen Weitefeld getötet, die Polizei spricht von einer „brutalen“ Tat. Wie kann es sein, dass der Tatverdächtige nach sieben Tagen noch immer flüchtig ist?

Von Kathrin Müller-Lancé, Frankfurt

Sieben Tage ist die Tat inzwischen her. Sieben Tage, in denen der kleine Ort Weitefeld in Rheinland-Pfalz, 2200 Einwohner, nicht aus den Schlagzeilen verschwindet. In der Nacht zum Sonntag vor einer Woche ging bei der Polizei ein Notruf ein, am Telefon war eine Frau, die, wie nun bekannt ist, zu den Opfern gehörte. Drei Menschen wurden in dieser Nacht getötet, in ihrem eigenen Haus, „brutal“, wie die Polizei es später nannte. Die 44-jährige Frau, ihr 47-jähriger Ehemann, der 16-jährige Sohn. Als die Polizei am Tatort eintraf, fand sie ihre Leichen vor.

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