WeltkriegsfolgenBlindgänger-Verdacht - keine Entschärfung in Dortmund nötig

An vier Verdachtspunkten müssen womöglich Blindgänger entschärft werden (Archivbild)
An vier Verdachtspunkten müssen womöglich Blindgänger entschärft werden (Archivbild) Thomas Frey/dpa

Fast 9.000 Menschen mussten ihre Häuser, Wohnungen und zwei Seniorenwohnheime am Morgen verlassen. Aber nur kurz - denn an den Blindgänger-Verdachtspunkten war keine Entschärfungen erforderlich.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Dortmund (dpa/lnw) - Aufatmen in Dortmund: Eine Überprüfung von vier Blindgänger-Verdachtspunkten in der südlichen Innenstadt hat ergeben, dass an keiner Stelle Entschärfungen nötig sind. Am Mittag wurden alle Sperrungen aufgehoben. Anwohnerinnen und Anwohner konnten in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren, wie die Stadt mitteilte. Rund 8.600 Menschen waren evakuiert worden, darunter Bewohnerinnen und Bewohner zweier Seniorenheime. 

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg habe die vier Blindgänger-Verdachtspunkte untersucht, schilderte die Stadtverwaltung. Ergebnis: Gefunden wurden eine 500-Kilogramm-Fliegerbombe ohne Zünder sowie eine Brandbombe. Beide Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg müssten nicht entschärft werden. Sie können fachgerecht abtransportiert werden, hieß es.

© dpa-infocom, dpa:250406-930-425086/2

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