GestenIch kaufe ein V

Das Siegeszeichen, hier auf einem Demonstrationszug in Krakau, hat eine lange, abwechslungsreiche Geschichte.
Das Siegeszeichen, hier auf einem Demonstrationszug in Krakau, hat eine lange, abwechslungsreiche Geschichte. Beata Zawrzel via www.imago-images.de/Imago Images/NurPhoto

Vor 80 Jahren begann der Siegeszug des Victory-Zeichens. Ursprünglich sollte es die Alliierten im Kampf gegen Nazi-Deutschland vereinen. Aber auch bei Jesus, Ackermann und den "Spice Girls" ist es zu finden.

Von Julius Bretzel, Elisa Britzelmeier und Martin Zips

Vor 80 Jahren begann der Siegeszug einer Geste, die heute jedes Kind kennt: der Buchstabe V, geformt aus Zeige- und Mittelfinger. V wie Victory. Ursprünglich sollte das Zeichen die Alliierten im Kampf gegen Nazi-Deutschland vereinen. So verkündete es der damalige britische Premierminister Winston Churchill in einer Radioansprache am 19. Juli 1941. Seitdem sind die beiden Finger auf der ganzen Welt zur Geste für Sieg geworden - aber auch für Niederlagen, Missverständnisse und Provokationen.

© SZ - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Pantomime
:"Körpersprache ist keine Gymnastik, sondern Ausdruck unserer Gefühle"

Samy Molcho ist berühmt für seine Körperbeherrschung und einer der bekanntesten Pantomimen der Welt. Im Gespräch erklärt er, warum man sich keine Gesten antrainieren sollte, die nicht der inneren Haltung entsprechen.

SZ PlusVon Claudia Fromme

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: