Verstorbene Persönlichkeiten des Jahres 2016Diese Prominenten werden uns fehlen

David Bowie, Prince, George Michael: Der Pop ist 2016 nicht untergegangen, aber er ist ein klein wenig düsterer geworden. Und auch in anderen Bereichen gab es zahlreiche Abschiede.

David Bowie

Das Jahr beginnt mit einem Abschied. Am 10. Januar, zwei Tage nach der Veröffentlichung seines neuen Albums "Blackstar", stirbt David Bowie an Krebs. Der Brite, der 1947 als David Robert Jones auf die Welt kam, hat zu diesem Zeitpunkt fast ein halbes Jahrhundert lang Musikgeschichte geschrieben.

Den ersten Erfolge hatte er 1969 mit dem Song "Space Oddity", der endgültige Durchbruch kam wenig später mit dem Album "The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars", dann folgten unzählige Hits wie "Young Americans" oder "Let's Dance". Im Song "Heroes" erzählte er von einer Liebe im geteilten Berlin, wo er selbst mehrere Jahre lebte. "Blackstar" wurde zu Bowies Abschiedsalbum - und ein Konzert, an dem er einige Wochen später selbst hätte teilnehmen sollen, zu einer öffentlichen Trauerfeier mit Tributen von Musiker-Kollegen wie Debbie Harry, Joseph Arthur oder Michael Stipe.

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Bild: AP 28. Dezember 2016, 09:552016-12-28 09:55:30 © SZ.de/feko/doer/jobr/cag/odg/afis