Bürgermeister Luigi Brugnaro erklärte, eine Reihe von Unterwasserbarrieren hätte die Überschwemmungen verhindern können. Das im Bau befindliche Projekt namens Mose ist längst überfällig, aber von Kostenüberschreitungen und Korruptionsskandalen geplagt. Nun müssen sich diese Touristen ihren Weg durch das Wasser am Markusplatz bahnen. Der Wetterdienst sagte für die nächsten Tage weiteren Regen vorher, doch dürfte sich die Lage in ganz Italien langsam wieder bessern.

Bild: dpa 30. Oktober 2018, 16:262018-10-30 16:26:47 © SZ.de/ap/dpa/eca/olkl