Weltumseglung:"Ist das ein Schmuggler?"

Lesezeit: 4 min

"Seaexplorer" von Boris Herrmann vor der Regatta Vendée Globe

Mit der Yacht "Seaexplorer" muss Boris Herrmann mit "16, 17 Knoten" unterwegs gewesen sein, als er mit seinem Kutter kollidierte, vermutet Herr Zaldumbide.

(Foto: Jean-Marie Liot/picture alliance/dpa/Malizia)

Weil der deutsche Weltumsegler Boris Herrmann kurz vor dem Ziel in einen spanischen Fischkutter krachte, wurde er bei der Regatta "Vendée Globe" nur Fünfter. Ein Gespräch mit dem Fischer.

Interview von Javier Cáceres

Es hätte ein großer Erfolg werden können, für den deutschen Solo-Weltumsegler Boris Herrmann. Mit seiner hochtechnisierten Yacht Seaexplorer war er 80 Tage und 20 Stunden beim Rennen "Vendée Globe" unterwegs - bevor er in einen Fischkutter krachte. So wurde er am Ende nur Fünfter. Der baskische Fischer Josu Zaldumbide, 55, steuerte den Kutter.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Sports fans sitting at bar in pub drinking beer; Leber / Interview / SZ-Magazin /Gesundheit / Lohse
Gesundheit
»Wer regelmäßig zwei oder drei Bier trinkt, kann alkoholkrank sein«
Tahdig
Essen und Trinken
Warum Reis das beste Lebensmittel der Welt ist
Krieg in der Ukraine
"Es gibt null Argumente, warum man der Ukraine keine Waffen liefern sollte"
Portrait of a man washing his hair in the shower. He looks at the camera.; Haarausfall Duschen Shampoo Gesundheit
Gesundheit
"Achten Sie darauf, dass die Haarwurzel gut genährt ist"
Oktoberfest 2022: Opening Day
Beobachtungen zum Oktoberfest
Die Wiesn ist in diesem Jahr irgendwie anders
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB