Weltumseglung:"Ist das ein Schmuggler?"

"Seaexplorer" von Boris Herrmann vor der Regatta Vendée Globe

Mit der Yacht "Seaexplorer" muss Boris Herrmann mit "16, 17 Knoten" unterwegs gewesen sein, als er mit seinem Kutter kollidierte, vermutet Herr Zaldumbide.

(Foto: Jean-Marie Liot/picture alliance/dpa/Malizia)

Weil der deutsche Weltumsegler Boris Herrmann kurz vor dem Ziel in einen spanischen Fischkutter krachte, wurde er bei der Regatta "Vendée Globe" nur Fünfter. Ein Gespräch mit dem Fischer.

Interview von Javier Cáceres

Es hätte ein großer Erfolg werden können, für den deutschen Solo-Weltumsegler Boris Herrmann. Mit seiner hochtechnisierten Yacht Seaexplorer war er 80 Tage und 20 Stunden beim Rennen "Vendée Globe" unterwegs - bevor er in einen Fischkutter krachte. So wurde er am Ende nur Fünfter. Der baskische Fischer Josu Zaldumbide, 55, steuerte den Kutter.

Zur SZ-Startseite

SZ PlusPorträt
:Der Mann und das Meer

Im vergangenen Jahr hat Boris Herrmann die Klimaaktivistin Greta Thunberg nach New York gesegelt - die wichtigste Reise seiner Karriere aber beginnt erst in wenigen Wochen: die härteste, brutalste, berühmteste Einhand-Regatta der Welt.

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: