Überschwemmungen in Australien:"Bitte packen Sie eine Tasche"

300 000 Menschen sollen sich im Bundesstaat Queensland darauf vorbereiten, ihr Zuhause verlassen zu müssen: Der Osten Australiens ist weiterhin von schweren Überschwemmungen betroffen - und der Regen hält an.

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Noch immer ist der Osten Australiens von massiven Überschwemmungen betroffen. Die Einsatzkräfte waren auch am Dienstag im Einsatz, um in Not geratene Menschen mit Hubschraubern und Booten von ihren Häuserdächern zu retten.

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300 000 Menschen im Bundesstaat New South Wales wurden von den Behörden aufgefordert, sich vorzubereiten, um notfalls auch kurzfristig in Sicherheit gebracht werden zu können. "Bitte packen Sie eine Tasche und Ihr Mobiltelefon samt Ladegerät", hieß es in einem Aufruf an die Betroffenen in der Region.

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Auslöser für das Extremwetter ist ein sich nur langsam bewegendes Tiefdruckgebiet. Dieses ziehe nun vom Norden in Richtung Süden.

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Die Millionenstadt Sydney und die Südküste von New South Wales müssten sich auf "starken bis sintflutartigen Regen" einstellen, warnten Meteorologen. In Sydney, der größten Stadt in Down Under, war es zuletzt bereits zu Überschwemmungen gekommen - Experten zufolge war es der nasseste Sommer in der Metropole seit 30 Jahren.

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"Der Wetterdienst und andere Behörden melden weitere Stürme und weitere zu erwartende Überflutungen im Laufe der Woche", sagte Premierminister Scott Morrison. Am schlimmsten betroffen sei die Stadt Lismore. "Sie waren dort immer an Überschwemmungen gewöhnt, aber so etwas haben sie in ihrem Leben noch nicht erlebt."

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Medien sprachen von einer "historischen Katastrophe" im gesamten Bundesstaat New South Wales. Ganze Ortschaften seien von den Wassermassen "verschluckt" worden. In vielen Häusern standen die braunen Fluten bis zur Decke. Acht Menschen sind in den vergangenen Tagen in der Region bereits ums Leben gekommen, zwei weitere werden vermisst.

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Von Überschwemmungen betroffen waren auch die Millionenmetropole Brisbane und die Städte Gympie und Maryborough (im Bild) sowie Gebiete entlang der Sunshine Coast. In einigen Gegenden hatte es innerhalb von wenigen Tagen so viel geregnet wie sonst in einem ganzen Jahr.

© sz.de/dpa/feko
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