Fahrdienste in ChinaUber oder Überwachung?

Lesezeit: 5 Min.

Illustration: Katharina Wutta

Dem Fahrdienstvermittler Uber wird in den USA vorgeworfen, nicht genug gegen sexuelle Übergriffe zu tun. In China dagegen schwärmen Nutzer, die Fahrdienste im Land seien „sicherer als jeder Ort, von dem du kommst“. Aber zu welchem Preis?

Von Lea Sahay, Peking

SZ bei Google bevorzugen

Fast alle acht Minuten. So oft meldeten Fahrgäste in den USA zwischen 2017 und 2022 einen sexuellen Übergriff oder eine Belästigung beim Fahrdienst Uber. Das geht aus versiegelten Gerichtsakten hervor, auf die sich die New York Times beruft. In einem Bericht wirft die Zeitung dem Fahrdienst vor, nicht genug getan zu haben, um Übergriffe zu verhindern. Uber bestreitet das, „Sicherheit ist ein zentraler Wert bei Uber“, heißt es in einer Stellungnahme des Unternehmens. Es habe Milliarden Dollar und unzählige Arbeitsstunden investiert, um Sicherheitsvorfälle zu verringern.

Zur SZ-Startseite

Influencerin Lil Tay
:Arbeitest du noch oder bist du schon auf Onlyfans?

Als Zehnjährige posierte Lil Tay auf Instagram mit Geldscheinen. Nun ist sie 18 und Millionärin – dank der Erotik-Plattform Onlyfans. Über ein trotz „Me Too“ erstaunlich populäres Geschäftsmodell.

SZ PlusVon Christina Lopinski

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: