Trampolin im GartenHüpfen, bis der Arzt kommt

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Traum aller Helikoptereltern: Im Spaßgehege Trampolin tobt der Nachwuchs. Wären da nicht die vielen Unfälle.
Traum aller Helikoptereltern: Im Spaßgehege Trampolin tobt der Nachwuchs. Wären da nicht die vielen Unfälle. Christian Endt, Fotografie & Lic

Immer mehr Kinder verletzen sich auf Gartentrampolinen, holen sich einen Beinbruch oder eine Gehirnerschütterung. Schuld sind nicht die Geräte, sondern vielmehr die Kontrollwut der Eltern.

Von Gerhard Matzig

Das Trampolin "Fantastic 300V" des Herstellers Hudora wird einem im Internet auch mit Hinweis auf "drei standfeste Doppelfüße" und mit dem Versprechen auf einen stabilen, also "feuerverzinkten Stahlrahmen" angepriesen. Für 379,95 Euro. Ähnliche Wertigkeitsgarantien gelten für das knapp doppelt so teure Modell "Jippieh 360" aus dem Hause Trampolin Technik: "Für eine intensive Benutzung entworfen, hält es bis zu 150 kg aus." Das Spielgerät richtet sich an "Jugendliche und Erwachsene auf der Suche nach Nervenkitzel in mittelgroßen Gärten".

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