Leute:Die Rolle des Schreckens

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Leute: Das ist der britische Schauspieler Tom Felton...

Das ist der britische Schauspieler Tom Felton...

(Foto: Jörg Carstensen/dpa)

Tom Felton macht sich als Bösewicht unattraktiv, Bob Dylan wird musealisiert, und Campino hat Schwierigkeiten, Beruf und Fußballliebe in Einklang zu bringen.

Tom Felton, 34, britischer Schauspieler, hat Mädchen nicht verzaubert. Seine Bösewicht-Rolle als Draco Malfoy in den "Harry-Potter"-Filmen sei ein Fluch für sein Liebesleben gewesen, erzählte er dem Guardian. "Ich lief mit gefärbten Haaren herum und spielte einen bösen Zauberer. Das war nicht cool. Damit habe ich mir bei den Mädchen keinen Gefallen getan." Bis heute dächten viele Leute, er sei jenseits der Filme ein besonders beliebtes Kind gewesen. Tatsächlich habe er Schulausflüge und Halloween-Partys wegen der Dreharbeiten verpasst. Felton spielte in den Filmen den Widersacher der drei Helden Harry Potter, Hermine Granger und Ron Weasley.

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(Foto: imago images / Zuma Press)

Bob Dylan, 80, US-Musiker, ist museumsreif. Das am Dienstag eröffnete Bob Dylan Center präsentiert künftig rund 100 000 Ausstellungsstücke aus dem Archiv des Literatur-Nobelpreisträgers. Neben einer Dauerausstellung zu Leben und Werk des Musikers soll es auch Wechselausstellungen geben. Dylan selbst hat das Museum zwar abgesegnet, war aber laut den Betreibern persönlich nur wenig involviert. Das Museum befindet sich in Tulsa im US-Bundesstaat Oklahoma.

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(Foto: Sven Hoppe/dpa)

Campino, 59, Sänger der Toten Hosen, richtet seine berufliche Terminplanung am Fußballkalender aus. Der Sänger ist glühender Fußballfan und plant seine Tournee rund um die Spiele des FC Liverpool. "Ich versuche, das in meine ganzen Tournee-Vorbereitungen einzubauen - entsprechend geht es auch bei mir gerade drunter und drüber. Aber ich bin voller Vorfreude", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Der FC Liverpool kann nach dem Ligapokal noch drei weitere Titel gewinnen. Er habe sich für alle Liverpool-Highlights der kommenden Wochen Tickets besorgt.

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