Thomas GottschalkDer Krebs geht von den Zellen der Blutgefäße aus

Lesezeit: 4 Min.

Der Umgang mit einer schweren Krankheit ist unbedingt Privatsache. Sogar wenn man es gewohnt ist, ständig im Scheinwerferlicht zu stehen.
Der Umgang mit einer schweren Krankheit ist unbedingt Privatsache. Sogar wenn man es gewohnt ist, ständig im Scheinwerferlicht zu stehen. (Foto: Thomas Banneyer/picture alliance/dpa)

Thomas Gottschalk ist schwer erkrankt – und macht die Diagnose öffentlich. Was über die seltene Krebsform bekannt ist und wie Opiate wirken können.

Von Werner Bartens

Gesundheit ist Privatsache, Krankheit auch. Das gilt unbedingt auch für Menschen, deren Leben sich seit Jahrzehnten zu erheblichen Teilen in der Öffentlichkeit abspielt. Thomas Gottschalk ist eine Person, die fast jeder zu kennen meint – ein Irrtum, der dadurch befördert wurde, dass er immer so nahbar wirkte, wenn er in Interviews offenherzig wie bodenständig Auskunft über sich und seine Befindlichkeiten gegeben hat. Nun hat der 75-jährige Entertainer seine Krebserkrankung öffentlich gemacht. Nachdem er vor wenigen Monaten zweimal wegen des Tumors operiert worden sei, habe er „starke Schmerzmittel, Opiate“, nehmen müssen, sagte er in einem Telefonat zusammen mit seiner Frau Karina der Bild-Zeitung.

Zur SZ-Startseite

Todesfälle in Istanbul
:„Immer wenn Sie irgendwo reinkommen, erst mal lüften“

Eine deutsche Familie stirbt in einem Hotel in Istanbul, wohl durch Phosphin aus einem Bettwanzen-Bekämpfungsmittel. Ein Toxikologe erklärt, wie so ein Gift freigesetzt wird, was es bewirkt – und was er Urlaubern rät.

SZ PlusInterview von Jamie-Lee Merkert

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: