Amoktat in Texas:Als eine Grundschule zum Ort eines Massakers wurde

Lesezeit: 5 min

Amoktat in Texas: Entsetzen und Fassungslosigkeit nach dem Massaker an einer Grundschule.

Entsetzen und Fassungslosigkeit nach dem Massaker an einer Grundschule.

(Foto: ALLISON DINNER/AFP)

Ein 18-Jähriger hat in der US-Kleinstadt Uvalde 19 Kinder und zwei Erwachsene erschossen. Es ist das blutigste Schulmassaker seit zehn Jahren. Über eine Nation, in der es längst normal ist, dass Zwölfjährige im Unterricht für den Ernstfall proben.

Von Jürgen Schmieder

Wahrscheinlich braucht es Zahlen, um das, was niemand jemals wird verstehen können, zumindest ein klein wenig einzuordnen - weil einem das, was am Dienstag an dieser Grundschule im US-Bundesstaat Texas passiert ist, nur allzu bekannt vorkommt: Bei einem Amoklauf an der Robb Elementary School in der Kleinstadt Uvalde sind laut Angaben der bundesstaatlichen Behörden 19 Kinder und zwei Erwachsene getötet worden. Der Täter, ein 18 Jahre alter Schüler einer nahegelegenen Highschool, sei beim Schusswechsel mit Polizisten ums Leben gekommen. Sowohl über den genauen Hergang als auch über ein mögliches Motiv ist noch wenig bekannt.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
anne Fleck Müde
Gesundheit
»Kaffee? Probieren Sie mal zwei Gläser Wasser«
"Herr der Ringe" vs. "Game of Thrones"
Wenn man eine Milliarde in eine Serie steckt, braucht man keine Filmemacher mehr
Sommerferien
Warum tun wir uns den Urlaub mit Kindern eigentlich an?
Covid-Impfung
Die Nebenwirkungen der Covid-Impfstoffe
Zum Tod von Olivia Newton-John
Rieselndes Silber, warm leuchtendes Gold
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB