bedeckt München 23°

Extremsportlerin Tamara Lunger:"Es muss schmerzen"

"Was gibt es Schöneres, als eine Tochter zu haben, der es gutgeht bei dem, was sie macht", sagen Tamara Lungers Eltern.

(Foto: Tamara Lunger)

Auf dem K2, dem zweithöchsten Berg der Welt, sind schon viele Menschen verunglückt. Ein Gefährte von Tamara Lunger stürzte vor ihren Augen ab. Wie geht man damit um? Wie die Extremsportlerin heute auf Sport und Leid blickt - und ihre eigenen Grenzen.

Von Nadine Regel

Dann kommt der Nebel auf. Tamara Lunger erinnert sich noch gut an die eisige Kälte, ihre Erschöpfung, die Düsterkeit im Lager drei, dem letzten vor dem Gipfel. Hier im pakistanischen Karakorum am K2, dem zweithöchsten Berg der Welt, sind schon viele Menschen gestorben. Und jetzt vor Kurzem auch einer ihrer Gefährten. Vor ihren Augen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Gudrun Mann (l) und Ute Schwidden
Erzbistum München
Gehirnwäsche im Namen Gottes
Die Nacht -Teaser
Nachtleben
Was haben wir durchgemacht
Cocaine and lines (flour) on a black reflective surface Cocaine and lines (flour) on a black reflective surface PUBLICAT
Drogenkonsum
"Das Koks war schon immer da in München"
Finanzskandal
Der Mann, der Wirecard stürzte
Teaserbilder Interrailreise Rühle
Interrail
Mit dem Zug durch Europa
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB