Süddeutsche Zeitung

77 Jahre Süddeutsche Zeitung:Ein Autogramm bitte, Frau Merkel!

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Zahlreiche Gäste aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft feiern mit der Süddeutschen Zeitung ihr 77-jähriges Bestehen. Auf die Festrednerin kommen gleich bei ihrer Ankunft Passanten zu. Die Impressionen des Abends.

Die Süddeutsche Zeitung feiert ihr 77-jähriges Bestehen - und zahlreiche geladene Gäste aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft folgen der Einladung ins Staatstheater am Münchner Gärtnerplatz. Unter ihnen auch Alt-Bundeskanzlerin Angela Merkel, bei der, kaum dass sie aus ihrer Limousine gestiegen war, schon die erste Foto-und Autogramm-Wünsche von Passanten eingingen.

Unter den geladenen Gästen befand sich Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Münchner Ehrenbürgerin, hier begleitet von der stellvertretenden SZ-Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid.

Die Schauspielerin Michaela May kam in Begleitung ihres Mannes, des Regisseurs Bernd Schadewald.

Aus der Politik vertreten waren unter anderem Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne), die hier vom früheren SZ-Chefredakteur Kurt Kister begrüßt wird, ...

... und Wolfgang Heubisch (rechts, FDP), Vizepräsident des Bayerischen Landtags, der sich mit FDP-Politiker Helmut Markwort und dessen Partnerin, der Boulevard-Journalistin Patricia Riekel, fotografieren ließ.

Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) im Gespräch mit SZ-Geschäftsführer Christian Wegner (Mitte).

Der vormalige CSU-Vorsitzende Erwin Huber (rechts) nutzte das Zusammenkommen vor Veranstaltungsbeginn für einen Austausch mit Münchens Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner und Kommunalreferentin Kristina Frank.

Auch der langjährige Intendant des Bayerischen Rundfunks, Ulrich Wilhelm, und Zeitungsverleger Dirk Ippen gaben sich die Ehre.

Die Russin Irina Revina-Hofmann - in München bekannt für ihre Demonstrationen gegen Russland Präsidenten Wladimir Putin - nutzte die Veranstaltung für ein pro-ukrainisches "Stop the war"-Statement. Dazu trug sie eine Kette mit dem Bild des inhaftierten russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny.

Die Redakteure Roman Deininger (links) und Max Hägler unterhielten die Gäste anschließend mit einem Leserbrief-Slam.

"Wir wollen die beste Zeitung in diesem Land sein", formulierte Chefredakteur Wolfgang Krach den Anspruch der Süddeutschen Zeitung für die Gegenwart und die Zukunft. "Und das sind wir auch."

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