Sturmtief "Sabine"So wütet der Orkan in Deutschland und Europa

Der Sturm bringt weiten Teilen des Kontinents Regen und Sturmfluten. Bäume stürzten um, Dächer wurden abgedeckt. Die Bilder.

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Sturmtief Sabine hat großen Teilen Europas heftige Winde und Niederschläge gebracht. Hier sind Regenwolken im niedersächsischen Göttingen zu sehen.

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Zunächst traf Sabine den Norden Deutschlands. Im Hamburger Stadtteil Blankenese beschädigte ein umstürzender Baum ein Wohnhaus stark und begrub ein Auto.

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Schwere Schäden fügte Sabine dem Strand auf Wangerooge/Niedersachsen zu. Die Abbruchkante ist nun teilweise bis zu zwei Meter hoch und erstreckt sich am Hauptstrand über eine Länge von etwa einem Kilometer.

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In Frankfurt knickte ein Teil eines Krans durch die Kraft des Sturms zusammen und stürzte auf das Dach des Doms.

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Im Verlauf des Montags wütete der Orkan dann auch im Süden. In Oy-Mittelberg im Allgäu deckte er das Dach eines Seminarhauses ab.

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In ganz Deutschland mussten wegen des Unwetters Hunderte Flüge gestrichen werden. In München bildeten sich an den Gepäckschaltern lange Schlangen, nachdem der Betrieb eingestellt worden war.

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Die Deutsche Bahn sah sich gezwungen, ihren Fernverkehr bundesweit vorübergehend komplett einzustellen. In sogenannten "Aufenthaltszügen" konnten sich wartende oder gestrandete Fahrgäste aufwärmen und ausruhen.

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Das Zentrum des Sturms, der in Großbritannien, Frankreich und Belgien Ciara genannt wird, lag erst nördlich von Schottland und verlagerte sich dann zur Norwegischen Küste. Im englischen Blackpool schlugen die Wellen über die Uferpromenade.

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In Bosham an der englischen Südküste ragt ein Straßenschild nur noch wenige Zentimeter aus dem Wasser. In einigen Regionen hatte Orkantief Ciara innerhalb von 24 Stunden so viel Regen gebracht wie sonst in eineinhalb Monaten fällt.

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Dieses Auto stürzte nach der Unterspülung einer Straße in Brentwood, 25 km östlich von London, in einen kleinen Krater.

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Zwischen dem französischen Calais und dem britischen Dover müssen sich Fährschiffe durch teils hohe Wellen kämpfen, wie hier die Calais Seaways.

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In Dagebüll in Schleswig-Holstein wurde die Mole des Fähranlegers von einer Sturmflut unter Wasser gesetzt. Mehrere Fährverbindungen wurden gestrichen. Auch in Hamburg wurden Überschwemmungen erwartet.

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In Tschechien (im Bild: Budweis) waren wegen beschädigter Stromleitungen zeitweise etwa 100 000 Haushalte ohne Strom.

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Mutige Sportler konnten dem Sturm auch etwas Positives abgewinnen. Diese Kitesurfer nutzten die Winde am aufgewühlten Ammersee (Bayern), um sich in die Höhe ziehen zu lassen.

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