bedeckt München 28°

Diversität:Was man nicht sieht, gibt es nicht?

Gründerinnen Onlineshop Tebalou. Vielfalt im Kinderzimmer

Gut 300 vielfältige Spielzeugartikel haben Olaolu Fajembola (links) und Tebogo Niminde-Dundadengar im Sortiment ihres Ladens.

(Foto: RosaMag/ Ciani-Sophia Hoeder)

Zwei Frauen verkaufen in ihrem neuen Onlineladen Spielzeugpuppen mit dunkler Haut und Kinderbücher, in denen queere Eltern oder Menschen mit Behinderung vorkommen. Warum es wichtig ist, wie Spielzeug aussieht.

Von Jacqueline Lang

Momo hat einen braunen Wuschelkopf, ihre Haut hat die Farbe eines Karamellbonbons, sie ist die Heldin in Michael Endes Roman. Für Tebogo Niminde-Dundadengar ist Momo aber noch viel mehr als das. Momo war die erste Figur, mit der sie sich als Sechsjährige identifizieren konnte: das erste Kind, das so aussah wie sie.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Forte Village, Luxusresort, Pula Cagliari, Sardinien. Im Bild: Sonnenschirme,Sandstrand, Meer 24.-26.07.2020 *** Forte
Impfungen für Mitarbeiter eines Luxusresorts
Verwirrspiel um die Rolle der Bundesregierung
Generation Z Essay Teaser
Jugend in der Pandemie
Generation Corona
Österreichs Kanzler Kurz
Österreich
Wiener Gemetzel
Liebes PictureDesk,
die Fotos bitte in die Ligthbox S3 stellen, 
Bilder zeigen den neuen... Panzer.
Fotograf ist Mike Szymanski.
Schützenpanzer Puma und Menschen
Bundeswehr
Fürchtet euch nicht
Corona-Impfung: Eine Spritze wird mit einem Covid-19-Vakzin aufgezogen
Nach Covid-Impfung
Herzmuskelerkrankung bei auffallend vielen jungen Menschen
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB