Space-X:Touristen alleine im All

Erstmals sind vier Laien alleine zu einem mehrtägigen Weltall-Ausflug in die Erdumlaufbahn aufgebrochen. Die Bilder.

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Space X Launches First Civilian Mission To Space

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Und ab geht die Post: Erstmals sind vier Laien alleine zu einem mehrtägigen Weltall-Ausflug in die Erdumlaufbahn aufgebrochen. Die "Dragon"-Kapsel startete am Mittwochabend mit Hilfe einer "Falcon 9"-Rakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida.

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Durchgeführt wird die Mission von Elon Musks Raumfahrtfirma Space-X. Im All ist der Unternehmenschef aber nicht dabei, dafür ein anderer Milliardär: Jared Isaacman. Der 38-Jährige (Mitte), hier beim Abschied kurz vor dem Start, hatte die "Dragon"-Kapsel bei Space-X gechartert.

´Inspiration4"-Weltraumflug von SpaceX

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Isaacman, Gründer und Chef des börsennotierten Zahlungsdienstleisters Shift4Payments, ist nach Richard Branson und Jeff Bezos der dritte Milliardär im All.

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An Bord ist kein ausgebildeter Profi-Astronaut. Isaacman kann Verkehrs- und Militärjets fliegen. Er hat zudem die 29-jährige St.-Jude-Arztassistentin Hayley Arceneaux (rechts) als erste Mitreisende ausgewählt - und dann die anderen beiden Plätze über Spendenaktionen verlost. Geowissenschaftlerin und Pilotin Sian Proctor (Zweite von rechts) ist zu einer Art Pilotin der Mission ernannt worden.

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Die Kapsel fliegt weitgehend automatisch. Diesmal geht es nicht nur darum, in rund 100 Kilometer Höhe wenige Minuten Schwerelosigkeit zu erleben. Die Crew umkreist nun drei Tage lang mit etwa 27 000 Stundenkilometern die Erde, auf einer Höhe von etwa 585 Kilometern.

Space X Launches First Civilian Mission To Space

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Sie ist somit weiter entfernt als die Internationale Raumstation ISS - dies ist damit auch ein Höhenrekord für Space-X. Weltraumfans können die Position des Raumschiffs im Internet live auf der Seite von Space-X verfolgen.

´Inspiration4"-Weltraumflug von SpaceX

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Mit der "Inspiration4" genannten Mission, über die auch eine Dokumentation beim Streaming-Dienst "Netflix" entsteht, sollen unter anderem Spenden für ein Kinderkrankenhaus im US-Bundesstaat Tennessee gesammelt werden. Auch wissenschaftliche Experimente sollen die vier All-Ausflügler durchführen.

© SZ/dpa/afis
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