SonnebergSuche nach 39-Jährigen nimmt überraschenden Ausgang

Blaulichter leuchten auf dem Dach eines Polizeifahrzeugs.
Blaulichter leuchten auf dem Dach eines Polizeifahrzeugs. Carsten Rehder/dpa/Symbolbild

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Lauscha (dpa/th) - Ein Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr, Bergwacht und Technischem Hilfswerk in Lauscha (Landkreis Sonneberg) hat am Samstag eine überraschende Wende genommen. Eine Frau habe in der Früh ihren Lebensgefährten als vermisst gemeldet, teilte die Polizei am Sonntag mit. Gefahr für Leib und Leben sei nicht ausgeschlossen gewesen, so dass eine umfangreiche Suche gestartet wurde. Neben rund 50 Einsatzkräften und einem Fährtenhund kamen auch Drohnen und ein Polizeihubschrauber zum Einsatz, um umliegende Wälder abzusuchen. Stunden später stellte sich aber heraus, dass der 39-Jährige bereits am Morgen nach Hause gekommen war und sich schlafen gelegt hatte.

„Wäre diese Information den Einsatzkräften früher mitgeteilt worden, hätte man sich viele Stunden intensiver Suche sparen können“, konstatierte die Polizei in einer Mitteilung. „In der Summe überwog jedoch die Freude über das wohlbehaltene Auffinden des Vermissten.“

© dpa-infocom, dpa:221127-99-682623/2

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