Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Traditionell versammeln sich viele Frankfurter, aber auch Besucher aus den Nachbarstädten, in der Silvesternacht am Mainufer, um vorzugsweise auf einer der Mainbrücken das neue Jahr zu begrüßen. Am Samstag waren zahlreiche Menschen aber schon deutlich früher in Feierstimmung. Bei frühlingshaften Temperaturen saßen und standen Hunderte in den Bars und Cafés der Altstadt, auf dem Römerberg und am Main. Die noch vorhandenen Glühweinstände hatten dabei das Nachsehen, da bei rund 16 Grad den meisten ein kühler Sommerdrink geeigneter für den letzten Tag des Jahres erschien.
Auch in der Mainmetropole gelten erstmal seit Beginn der Corona-Pandemie keine kontaktbeschränkenden Regelungen, auch Feuerwerk ist weitgehend erlaubt. Besondere Regeln galten für den Sicherheitsbereich, der einmal mehr an der Fußgängerbrücke „Eiserner Steg“ einschließlich der beiden vorgelagerten Brückenköpfe eingerichtet wurde. Hier war das Mitführen und Abbrennen von Feuerwerk verboten, um Verletzungen der meist dicht gedrängt stehenden Menschen zu vermeiden.
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